Aktuelles Mai 2021

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Einladung zu unseren Maiandachten

Als sprichwörtlich schönster Monat des Jahres ist der Mai seit alter Zeit der "schönsten aller Frauen" gewidmet. Die Maiandachten entstammen einer barocken Frömmigkeitstradition und gehen vermutlich auf Italien und das Ende des 18. Jahr-hunderts zurück. Sie erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit – egal, ob sie in Kirchen, bei Bildstöcken, Wegkreuzen oder Kapellen gefeiert werden. Auch wir laden ganz besonders zu unseren Maiandachten ein – die Termine und Örtlichkeiten finden Sie in der nebenstehenden Gottesdienstordnung.


Hl. Florian, bitt für uns

Diesen Gebetsruf kön-nen wir auf der großen Kirchenfahne und auch auf der Florian-Statue in unserer Floriani-Kirche in Stein lesen und so wollen wir es am Gedenktag des hl. Florian auch halten.

Wir treffen uns dazu am 4. Mai um 7.30 Uhr am Friedhofsvorplatz in Stein zur Bittprozession. Achtung: Maskenpflicht und Abstand halten!

Danach feiern wir in der Pfarrkirche das Bittamt.
Die alljährliche Festmesse mit der Feuerwehr muss auf Corona-freie Zeiten warten.


Mütter in Not - Sondersammlung der Caritas am 9. Mai

Menschen in Not im Burgenland: Caritas Burgenland

© Caritas Burgenland

Kinder sind unsere Zukunft. Die Erfahrungen der Kindheit prägen unser Leben. Die Not der Eltern überträgt sich nachhaltig auf die Kleinsten.
Kosten für den Alltag müssen aufgebracht, die Aus-bildung finanziert werden und dann sollte auch noch etwas für jene Kleinigkeiten des Lebens übrigbleiben, die das Leben lebenswert machen. All das übersteigt die Möglichkeiten von vielen Familien  und insbesondere alleinerziehenden Müttern. Die durch die Corona-Krise hervorgerufenen Einkommens-verluste haben diese Situation in den letzten Monaten noch verschärft.
Die Caritas hilft Müttern in Not mit Beratungsstellen und Einrichtungen, um einen Ausweg aus der bedrohlichen Situation zu finden. Mit Ihrer Spende am 9. Mai helfen auch Sie mit, Müttern in Not beizustehen, deren Situation zu verbessern und  Perspektiven für ein besseres Leben zu verschaffen.


Aktuelle Covid Bestimmungen

Diese sehen gemäß österreichischer Bischofskonfe-renz und Bundesregierung für den kirchlichen Bereich bis auf Widerruf vor:
* Gottesdienste: Desinfizieren der Hände, Tragen
  einer FFP-2-Schutzmaske und Abstand von mind.
  2 Metern zu Personen, die nicht im gleichen Haus-
  halt leben.
* Taufen/ Trauungen: dürfen im engsten Familien-
  kreis gefeiert werden unter Einhaltung der allge-
  meinen Bestimmungen (siehe oben).
* Begräbnisse: In der Zeremonienhalle am Friedhof
  in Stein sind max. 15 Personen, in der Kirche max.
  50 Personen erlaubt unter Einhaltung der allgemei-
  nen Bestimmungen (siehe oben).
* Krankenkommunion und Krankensalbung sind unter
  Einhaltung der allgemeinen Hygienevorschriften
  gestattet.
Etwaige Änderungen, die sich aus den für Mai angekündigten Lockerungen ergeben könnten, entnehmen Sie bitte den Medien.


Kostbare Augenblicke

Durch ein geschlossenes Fenster kann man nur einen kleinen Teil der Welt erblicken. Öffne das Fenster und die Welt mit all ihren Geräuschen und Düften strömt herein. Ein verschlossenes Herz hat nur wenig Platz für Freude und Liebe. Öffne dein Herz und die Lebensfreude gewinnt unendlich an Raum. Oft versperren die Verpflichtungen und die Sorgen des Alltags unseren Blick auf die vielen kostbaren Momente, die uns das Leben schenkt: das Vogelgezwitscher am Morgen; das freundliche Lächeln eines Unbekannten, dem wir zufällig begegnen; ein Schmetterling, der auf einer Blüte die Farben seiner Flügel spielen lässt; Kinderlachen, das durchs offene Fenster dringt. Es sind gerade die kleinen und unscheinbaren Dinge, die das Leben so kostbar machen.

Aus: Renate Schuh, Herzliche Segenswünsche, SKV-Edition


Pfingstliche Wanderungen im Keutschacher Moor am 21. Mai
mit Dr. Wilfreid Franz

Unter der fachkundigen Begleitung des Viktringer Biologen und Botanikers Dr. Wilfried Franz werden wir mehr und Unbekanntes über das blühende Moor mit seinem Artenreichtum, dem Nebeneinander der Kultur- und Naturlandschaft erfahren. Über die Biberkolonie und die rekultivierten Feuchtwiesen (ein kleiner Teil ist im Besitz der Pfarre Keutschach) geht es zum Moorturm. Erleben wir gemeinsam den Zauber der Landschaft und Natur!
Termin: 21. Mai 2021 / Treffpunkt 15.00 Uhr beim Heizwerk Keutschach / gutes Schuhwerk. Anmeldung zur Bildung von Fahrgemeinschaften im Pfarrbüro.


Abschluss der Firmvorbereitung am 11. April

Kurz, aber intensiv gestaltete sich die Zeit der Firm-vorbereitung für unsere diesjährigen 21 Firmkandi-daten. Wenngleich einige Projekte bereits im Dezember absolviert wurden und der Besuch der Gottesdienste zu jeder Zeit möglich war, so starteten sie offiziell doch erst mit dem Vorstellungsgottesdienst am 27. Februar. In Klein- und Kleinstgruppen trafen sie sich, um gemeinsam Andachten zu feiern oder die insgesamt 12 Projekte abzuwickeln. Besonders fleißig waren sie in der Zeit vor Ostern, in der sie kleine Ostergrüße in vielerlei Gestalt vorbe-reitet haben: Palmbuschen, Osterbasteleien, Glück-wunschbilletts, Frühjahrsengel, bemalte Weihwasser-flaschen oder gebackene Osterhäschen für die Auferstehungsfeier in Stein – siehe letzter Pfarrbrief.
In den letzten Tagen standen noch eine Kirchenralley durch vier Klagenfurter Kirchen und das Backen von Kleingebäck für den Sendungsgottesdienst am 11. April am Programm. Mit dieser Abschlussmesse sind sie nun bereit für den Empfang des Sakraments der Firmung, zu der die meisten von ihnen am 4. Juli in Viktring gehen werden. Es bleibt zu hoffen, dass zumindest ein Teil des Samens, der in den letzten Wochen gesät wurde, aufgeht und die jungen Menschen als mündige, soziale Christen durch ihr weiteres Leben gehen werden.


Gott segne diese Speisen

Die üblicherweise großen Menschenmengen und die mancherorts begrenzten räumlichen Möglichkeiten bei einzelnen Bildstöcken vereitelten heuer die Spei-sesegnungen im herkömmlichen Sinn. Stattdessen wurde vor der Stiftskirche durchgehend von 9 bis 16 Uhr und vor der Pfarrkirche St. Florian in Stein von 10.30 bis 15 Uhr gesegnet.

Die Freude der Mitfeiernden über ein wenig Gemeinschaft war groß, ebenso der Dank dafür, dass man heuer nicht wieder selber zu Hause seine Osterspeisen segnen musste. Angeblich schmecken Schinken, Würste, Reindling & Co doch besser, wenn der Segen vom Pfarrer, dem Diakon oder beauftragten Laien kommt.


Das Leiden und Sterben Jesu

Zur Sterbestunde Jesu hatten sich am Karfreitag zahlreiche Kinder mit ihren Eltern und Großeltern im Stiftshof eingefunden, um sich gemeinsam seines Leidens und Sterbens zu erinnern. In sieben Stationen hörten sie von Jesu‘ Martyrium – ange-fangen von der ungerechten Verurteilung über das Aufnehmen des Kreuzes, der Begegnung mit seiner traurigen Mutter, dem Schweißtuch der Veronika, dem helfenden Simon von Zyrene bis hin zu seinem Tod am Kreuz und der freudvollen Auferstehung. Gottes Liebe und die Gemeinschaft mit ihm, aber auch zu unseren Mitmenschen, sind die tragenden Säulen in unserem Leben; so die einfache, aber doch überwältigende Botschaft dieser Feier.


Das Ewige Licht brennt im Mai für

VIKTRING
02.05.- 08.05..   + Cäcilia Majdanek
09.05.- 15.05.: ++ d. Fam. Zwander, Kues u. Angeh.
16.05.- 22.05..      zum Dank (Fam. Streiner)
23.05.- 29.05.:   + Norbert Wallisch
30.05.- 05.06.: ++ d. Fam. Kirchbaumer u. Angeh.

STEIN
02.05.- 08.05.. ++ d. Fam. Moritz u. Wukowits
09.05.- 15.05.:   + Marianne Hafner
16.05.- 22.05.. ++ Dr. Gerhard u. Wilfried Winkler
23.05.- 29.05.: ++ Marianne u. Ernst Hafner
30.05.- 05.06.:   + Walter Leutschacher


Wortgottesdienste Senecura Haus am Walde

03.05.2021, 10 Uhr: Der hl. Florian
17.05.2021, 10 Uhr: Maria, sei gegrüßet
31.05 2021, 10 Uhr: Im Namen des Vaters


Beneidenswert

Ein Mensch sitzt stumm und liebeskrank mit einem Weib auf einer Bank;
er nimmt die bitt’re Wahrheit hin, dass sie zwar liebe, doch nicht ihn.
Ein andrer Mensch geht still vorbei und denkt, wie glücklich sind die zwei,
die – in der Dämmrung kann das täuschen – hier schwelgen süß in Liebesräuschen.
Der Mensch in seiner Not und Schmach schaut trüb dem andern Menschen nach
und denkt, wie glücklich könnt ich sein, wär ich so unbeweibt allein.
Darin besteht ein Teil der Welt, dass andre man für glücklich hält.
(Eugen Roth)