Aktuelles Jänner 2024

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Kindergarteneinschreibung

Ihr Kind soll neu ab 2024/ 2025 in den Pfarrkindergarten gehen? Dann kommen Sie nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung (0676 8772 5350) zur Einschreibung im o.a. Zeitraum. Zu bedenken ist:
* Geburtsdatum des Kindes frühestens 31.08.2021
* Als  Pfarrkindergarten  setzt  der  Kindergarten  zum
  einen  religiöse  Akzente in seiner Arbeit, zum ande-
  ren  ist  er  regelmäßig  in  das  Pfarrleben integriert,
  wofür selbstverständlich auch die Unterstützung und

  Förderung durch die Eltern erforderlich ist.  

Die Donau - Vortrag am 29. Februar

Bereits mehrfach durften wir den Historiker und Theologen Mag. Maximilian Fritz als profunden, aber auch humorigen Referenten in unserer Pfarre begrüßen. Diesmal will er uns unter dem Titel „Die Donau – Einer der großen europäischen Ströme“ den Hauptfluss Österreichs näherbringen.

Handelswege waren seit Urzeiten Strecken des Warenverkehrs, aber auch des Kultur- und Ideentransportes. Einer dieser bedeutsamen Handelswege ist die Donau. Doch ist die Donau weit mehr als ein Fluss; sie ist ein Band, das West- bzw. Mitteleuropa mit Osteuropa verbindet. Die Donaustaaten sind durch die Wasser des Stromes und durch ihre gemeinsame Geschichte verbunden. An ihren Ufern standen sich Kreuz und  Halbmond, kyrillische und lateinische Schrift, Ost und West gegenüber.

Wann? Donnerstag, 29. Februar, 19.00 Uhr
Wo?     Pfarrhof Viktring, 1. Stock
Regiekostenbeitrag: € 1,00


Was gibt es im Februar noch Besonderes?

Lichtmess & Blasius am 4. Februar
Hier treffen zwei alte Kirchenfeste zusammen und bei beiden spielen Kerzen eine Rolle. Während zu Mariä Lichtmess die Kerzen gesegnet werden, werden am Fest des hl. Blasius die Gläubigen ursprünglich mit einem Bündel Kerzen gesegnet, auf dass sie vor Halskrankheiten bewahrt bleiben mögen.

Kreuzwegandachten mittwochs und samstags
In der Fastenzeit betet die Katholische Kirche den Kreuzweg. Dabei geht es nicht nur um die Erinnerung  an das Leiden Jesu, sondern auch darum, sich auf die eigenen durchkreuzten Lebenswege einzulassen, das Leid anderer Menschen wahrzunehmen und sich gemeinsam auf den Weg zu machen.

Aktion Familienfastensonntag am 25. Februar
Heuer stehen besonders Frauen in Nepal im Fokus dieser Aktion, denen durchs Suppe-Essen in der Pfarre und Ihre großzügige Spende dafür geholfen werden soll.


Nachruf auf Pfarrer + Christian Moritz

Am 5. Jänner 2024 verstarb der langjährige Viktringer Pfarrer Christian Moritz.

Geboren am 25. Mai 1934 in St. Lorenzen im Gitschtal wurde er nach dem Besuch des Gymnasiums in Tanzenberg und dem Studium in Klagenfurt 1960 zum Priester geweiht. Nach Sta-tionen in Obervellach, Tanzenberg, St. Georgen am Längsee und Pusarnitz wurde er am 1. September 1982 als Pfarrer in Viktring installiert. Er folgte damit auf Pfarrer Josef Mussger, der zuvor 54 Jahre die kirchlichen Geschicke geleitet hatte. In den Jahren bis 1996 – danach wechselte er nach Friesach und schlussendlich nach Saak – engagierte sich Moritz besonders auf missionarischer Ebene, er bemühte sich um das gute Zusammenleben in der Pfarre und brachte das 2. Vatikanische Konzil nach Viktring.

In seine Zeit fielen etliche bauliche Maßnahmen in beiden Kirchen und im Pfarrkindergarten, die Gestaltung des Viktringer Fastentuches oder das 850-Jahr-Jubiläum von Stift Viktring. Beerdigt wurde Moritz am 13. Jänner im Priestergrab am Friedhof in Saak.


Glück und Segen für 2024 - Sternsingeraktion

„Wir bringen euch Frieden, Glück und Segen, die euch begleiten mögen auf all euren Wegen.“ – Mit diesem und anderen Sprüchen sowie ihrem Lied brachten die 64 Viktringer Sternsinger*innen von 2. bis 5. Jänner Freude in die Viktringer Haushalte. Ihren Anfang nahm die diesjährige Aktion mit der Segnung und Entsendung der jungen Menschen im Rahmen des feierlichen Marienhochamtes am 1. Jänner in der Stiftskirche, ehe sie von Haus zu Haus zogen, dabei viel Spaß hatten und neue Freundschaften geknüpft wurden. Der feierliche Abschluss waren dann die Gottesdienste am 6. Jänner in der Pfarrkirche St. Florian und in der Stiftskirche mit der Ehrung der langgedienten königlichen Hohheiten – von drei Jahren aufwärts bis zu 10 und sogar 12 Jahren!

Die Aktion brachte – trotz einiger durch die mediale Berichterstattung hervorgerufener Diskussionen über das Schminken der Könige - ein vorläufiges Spenden-Rekordergebnis von € 20.060. Dafür sei den 64 Mädchen und Buben, den 20 Begleitpersonen, 23 Gastfamilien, Gabi Mock für die Gesamtorganisation und den Spendern herzlich gedankt. Und kaum waren die letzten Kleider ausgezogen, wurden von so mancher Sternsingergruppe schon die Rollen fürs nächste Jahr verteilt und die Kleider ausgewählt. – Die Zukunft dieser 70-jährigen Tradition scheint gesichert.


Ein kurzer Blick in die Geschichte der Dreikönigsaktion in Viktring

Im Gedenkbuch der Pfarre findet sich im Jahr 1965 folgender Eintrag von Pfarrer Mussger:
„Am 6. Jänner hat der Pfarrer, neben dem Christbaum stehend, durch brennende Kerzen Feuer gefangen. Starke Beschädigung der Messkleider hat Versicherung gedeckt.“

Die Sternsingersammlung erbrachte damals übrigens ein Ergebnis von ÖS 4.253; umgerechnet € 309.


In der Nachfolge Jesu -
Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder am 21.1.

Nach dem ersten Elternabend am 16. Jänner begann mit dem Vorstellungs-Gottesdienst am 21. Jänner die Vorbereitung für die diesjährigen 48 Viktringer Erstkommunionkinder.

Begleitet von ihren Religionslehrerinnen Alexandra Pernusch und Julia Nistelberger zogen sie gemeinsam mit dem Pfarrer in die Stiftskirche ein und gestalteten in weiterer Folge mit kurzen Texten und dem fröhlichen Gesang den Gottesdienst mit. Ebenso wie die Jünger im Evangelium wären sie, ihre Eltern, die gesamte Pfarrgemeinde zur Nachfolge Jesu berufen, so der Pfarrer in seiner Predigt. Wünschen wir den Kindern viele gute Gefährten auf diesem Weg der Nachfolge!


Das Ewige Licht brennt im Februar für:

VIKTRING
28.01. – 03.02.:   + Gudrun Toriser
04.02. – 10.02.: ++ d. Fam. Zwander u. Kues
11.02. – 17.02.: ++ d. Fam. Zieger
18.02. – 24.02.:   + Thomas Schüttelkopf
25.02. – 02.03.:   + Ida Wigoschnigg

STEIN
28.01. – 03.02.:   + Christian Krumpl
04.02. – 10.02.:   + Mag. Bernhard Putzinger
11.02. – 17.02.:   + Waltraud Gratzer
18.02. – 24.02.:   + Maria Schofnegger
25.02. – 02.03.: ++ Maria Schellander, Hans u. Anni Kropfitsch


Wortgottesdienste im Waldhaus

Mo, 05.02., 10.00h: Maria Lichtmess
Mi,  14.02., 10.00h: Aschermittwoch
Mo, 26.02., 10.00h: Verklärung des Herrn


Gott - Vertrauen

Jugendliche wurden vom Verlag der Steyler Missionare befragt, was ihnen zum Thema „Gott-Vertrauen“ einfällt. Hier zwei Antworten:

Ich bin lieber das, was Gott aus mir gemacht hat, anstatt zu versuchen, mich so zu perfektionieren, dass es jedem passt. Ich bin gerne, so wie ich bin, denn das Bewusstsein, ein Gedanke Gottes zu sein, schenkt mir den Frieden mit mir selbst, welcher so wichtig ist. Er wusste genau, wieso, weshalb und warum er mich so schuf, wie ich nun mal bin.
Auf IHN vertraue ich sowie auf mich.                             (Sarah)

Ich kann einem Menschen vertrauen, der immer für mich da ist und dem ich alles er-zählen kann, ohne dass ich mir Sorgen darüber machen muss, dass er es weiter er-zählt oder etwas Schlechtes denkt. Ich beschreibe gerade meine beste Freundin, mit der ich über alles reden kann. Ich finde, so eine Person zu fin-den, ist schon sehr schwer oder Glück! Ich bin dankbar, dass ich so eine vertrauens-volle würdige Freundin gefun-den habe und ich bin froh, dass ich noch nie enttäuscht wurde.
Vertraust Du Gott? Vielleicht kann man jemandem am besten vertrauen, weil man weiß, er ist die ganze Zeit bei dir und dass man mit ihm immer und überall reden kann. Und du weißt, er wird dir nicht böse sein.   (Pamina)